Ministerin Schmidt kritisiert Genehmigungspraxis für Mütterkuren
Es wird von ihr bemängelt, dass Kuranträge erschöpfter Mütter häufig abgelehnt und erst nach Widerspruch genehmigt würden. Sie sieht die Mütterkuren als präventive Maßnahmen, die den Krankenkassen letztlich zugute kämen. Auch Marlene Rupprecht, Vorsitzende des Müttergenesungswerkes, betont, dass präventive Mütterkuren dazu beitrügen, teure Kosten für Therapien zu vermeiden. Schmidt weist darauf hin, dass jeder seine Krankenkasse wechseln könne, wenn sie ihm zu viele Leistungen verweigere.
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